Vorträge

THEREMIN: ein alarmierender Missbrauch eines (meta)physi(kali)schen Musikgeräts. Lecture im Rahmen des Panel »Schwellen des Auditiven« bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM) 2017 in Erlangen um Thema ZUGÄNGE (4.-7.10.2017).

RAUSCH(EN): Ohne Noise, keine Zukunftsmusik. Soundlecture im Rahmen der Finissage der Ausstellung YOU ARE IN MY WAVE (28. Mai 2017) im Lothringer13 (Kunsthalle der Stadt München für internationale Gegenwartskunst).

Von der Elektronischen Eklatanz zu den Posthumanen Sinfonien bei der 4. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaften (Tübingen, 20./21. Januar 2017).

Ohne Noise, keine Zukunftsmusik beim Tagungs-Festival „ZUKUNFTSMUSIK. Closed Loops and Open Futures“ (Linz, 2.-4. Juni 2016).

From Sine-Tones To Malware-Sound. Interference as an Aesthetic Principle in the Era of Posthumanism beim internationalen Symposium „INTERFERENCES: theories, contaminations, interfaces, contacts, transmissions“ (Verona, 26.-28.5.2016).

„Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder…“. Zur klingenden Narration von „The Walking Dead“ beim Workshop des Arbeitskreises „Weiter sehen“ (Dresdener Beiträge zur interdisziplinären Serienforschung): Nicht totzukriegen – The Walking Dead & die Hölle der Serialität (Dresden, 26.-27.5.2016).

Posthumane Musik: Formbildung durch Struktursprengung. Eine klingende Diskursanalyse, Sektion in der Ringvorlesung „Verstehen musikalischer Strukturen” (Beate Kutschke), TU Dresden (25.7.2015).

[GE]RA[E]USCH[EN] – Glossar im Rahmen der Lecture-Performance Prinzipien der Störung (mit Lars Koch, Tanja Prokic, Johannes Pause, Moritz Mutter, Marian Kaiser) im Rahmen von Day in Day out – Störungen des Digitalen (Dresden, GEH8).

Interferences – Critical Perspectives on Early Loudspeaker Music im Panel “Disruption in the Arts” (gemeinsam mit Lars Koch, Tobias Nanz, Moritz Mutter) bei der internationalen Konferenz “Critical Theory, Film and Media: Where is ‘Frankfurt’ now?” an der Goethe Universität Frankfurt (20.-24.8.2014).

Elektronische Musik – ein Mißbrauch von Heeresgerät? Wie Arms & Technology zu Arts & Technology wurden bei: „F-A-S-T. Framing Art, Science & Technology“ (Pilotprojekt der Hochschule für Bildende Künste Dresden) am 7.5.2014.

Laute(r) Emotionen & Ritual(-Brüch)e bei: Kolloquium der Forschungsgruppe „Gefühlte Gemeinschaften? Emotionen im Musikleben Europas“, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (6.6.2013).

Topless Cellist: People of New York vs. Charlotte Moorman bei: „Gesetze der Kunst. Recht und Ritual“, Interdisziplinäres Symposium des Promotionsprogramms ProArt, Ludwig-Maximilian-Universität München (19./20. April 2013).

Elektronische Eklatanz. Zwischen Anti- und Hyperperformanz im Rahmen von „Sound & Performance“, Jahrestagung der Gesellschaft für Theaterwissenschaften 2012 in Bayreuth (5.9.2012).

John Cages 4‘33‘‘ – Paradoxie eines (Nicht-)Ereignisses im Rahmen der Abschlusstagung „Anatomie des Außergewöhnlichen. Zur Produktion, Substanz und Rezeption des Ereignisses“ des Internationalen Graduiertenkollegs „Transnationale Medienereignisse von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart“ an der Justus-Liebig Universität Gießen (12./13.7.2012).

Klingende Skandale. Laute(r) Emotionen im Rahmen des interdisziplinären Symposiums produktion AFFEKTION rezeption an der Ludwig-Maximilians-Universität München (17./18.2.2012). Veröffentlich im Tagungsband (a.a.O.).